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Wir sind für Sie da!

Amalie Sieveking Gesellschaft Duisburg gGmbH
Flottenstraße 55
47139 Duisburg

0203 453-311

0203 453-370

 

Ihre Ansprechpartner:

Martina Abendroth
Geschäftsbereichsleitung

Gabriela Pähler,
Frauke Prüße
Sekretariat

Neues Angebot: Runder Tisch „Anders & Sein“

Etwa zehn Prozent der Duisburger haben eine schwere Behinderung, das sind rund 50.000 Menschen. Dank der verbesserten Lebensbedingungen und neuer medizinischer Behandlungsmethoden erreichen sie ein immer höheres Lebensalter und sind häufiger von einer Demenzerkrankung betroffen. Für sie und ihre Angehörigen, aber auch für Betreuende und Pflegende ist dies eine große Herausforderung.

Genau hier setzt das neue gemeinsame Angebot der Amalie Sieveking Gesellschaft Duisburg und der Evangelischen Altenhilfe Duisburg an. Es geht darum, für Behinderung und Demenz zu sensibilisieren und sie zu enttabuisieren.

Der Runde Tisch „Anders & Sein“ bietet einen Raum zum Zuhören und gehört werden. Es geht darum, das eigene Anderssein oder das eines nahestehenden Menschen anzunehmen und zu akzeptieren. Denn: Oft setzt schon das Gefühl, mit einer Sorge nicht allein, sondern verstanden zu sein, neue Kräfte und Motivation frei.

Der Runde Tisch „Anders & Sein“ richtet sich an

  • Menschen mit Behinderung und/oder Demenz
  • Pflegende und Betreuende
  • Angehörige und Interessierte

Mögliche Themen sind

  • fachliche Fragen
  • Schwierigkeiten im Alltag
  • Erfahrungsaustausch
  • gegenseitiges Kennenlernen
  • Hilfestellungen für jetzt und später

Termine

Die Veranstaltungsreihe beginnt zunächst mit folgenden Treffen:

  • 19. April 2018
  • 4. September 2018
  • 28. November 2018
  • 27. Februar 2019

17.30 bis 19.00 Uhr im Besprechungsraum „Glaspalast” im 2. OG des Verwaltungsgebäudes an der Flottenstraße 55 in Duisburg Beeck.

Die Teilnahme ist unentgeltlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zu dem Runden Tisch „Anders & Sein“ sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

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„Wir haben den scheinbar Nichtbehinderten klarzumachen, dass ihre Unfähigkeit, Behinderte als Gleiche zu begreifen, ihre eigene Behinderung ist.“

(Ernst Klee, 1942-2013, deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller)